Seriöse Plastikausweise günstig selber bedrucken

Die immer größer werdende Relevanz von Sicherheitsfragen macht die Nutzung von Plastikarten im Scheckkartenformat als Ausweis immer interessanter. Die Plastikausweise sind nicht nur sicher, sondern auch robust und nicht einfach zu fälschen. More »

Besitzt das iPad immer noch Alleinstellungsmerkmale? Oder gibt es bereits angemessene Alternativen?

Das iPad hat den Tablet-Markt etabliert. Die handlichen Computer wurden immer beliebter. Dabei wurden meistens nur Geräte aus dem Hause Apple berücksichtigt. Nun existieren allerdings angemessene Konkurrenten:
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Ricoh HotSpot Printer

Außendienstler brauchen oftmals für Ihre Kunden von unterwegs den Ausdruck von wichtigen und aktuellen Arbeitsunterlagen. Ist ein HotSpot Printer in der Nähe, ist das kein Problem. Ohne die zusätzliche Installation von zusätzlicher Drucker Treibern, – Software oder -Apps lassen sich mit den Ricoh HotSpot Druckern so Dokumente vom Notebooks, Tablets oder dem Smartphone unkompliziert ausdrucken. Es wird keine zusätzliche Hardware benötigt. In vielen Hotels, Flughäfen oder großen Bahnhöfen steht so ein Drucker zur Verfügung. Für die notwendige Dokumentensicherheit wird gesorgt.
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Mit dem iPad Musik machen

Sicherlich, die meisten Menschen wissen das ein iPad praktisch ein kleiner Alleskönner ist. Doch eine Funktion kennen die meisten wahrscheinlich wiederum nicht: Man kann mit einem iPad Musik machen. Natürlich funktioniert dies nicht so einfach, wie manche jetzt vielleicht denken. Denn bevor das iPad zum wirklichen Musikinstrument werden kann, ist ein Ausflug in den App Store von Apple nötig. Wird man in Zukunft keine Gitarrenbegleitung zu Liedern am Lagerfeuer sehen sondern iPads? Welche Apps es zum Machen von Musik gibt und was diese können bzw. nicht können, das soll im Folgenden geklärt werden.
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Das iPad im Universitäts-Alltag

Ein Tag als Student an der Universität kann lange werden. Die Verwaltung kann nicht auf jeden Studenten und seine Stundenpläne Rücksicht nehmen, es ist schon schwer genug, die Regelstudienzeit für einige Studenten zu garantieren. Da kann ein Tag schon mal von morgens 9 Uhr bis abends 20 Uhr mit Seminaren und Vorlesungen belegt sein. Ein durchschnittliches Notebook mit einer realisitischen Akkulaufzeit von zwei, maximal drei Stunden macht hier schon bis zur Mittagspause schlapp und Steckdosen sind bei den überlaufenen Universitäten Mangelware.
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Der Filmpalast im Wohnzimmer

Früher war ein Kinobesuch noch ein richtiges Highlight. Da es so gut wie keinen Fernseher in Privathaushalten gab, nutzte man den Gang ins Kino als kollektives kulturelles Ereignis. Leider sorgt der Gang ins Kino heute eher für ein tiefes Loch im Geldbeutel. Für viele Menschen ist da ein gemütlicher Fernsehabend zu Hause eine passende Alternative zum Kinoerlebnis. Viele Filme entfalten jedoch vor dem kleinen heimischen Fernseher längst nicht die gleiche Wirkung wie auf der Kinoleinwand. Eine Heimkinoausrüstung bietet da einen guten Kompromiss: Man kann es sich daheim gemütlich machen und schont auch den Geldbeutel.

Zu einer Heimkinoausrüstung gehört ein hochwertiger Beamer, der idealerweise an einem DVD- oder Blu-ray Player gekoppelt ist. Bei der Größe und Qualität der Leinwand, sollte auf gar keinen Fall gespart werden, da sie neben dem Beamer ausschlaggebend für ein gutes Bild ist. Da die meisten Geräte mindestens drei bis vier Meter Abstand zur Leinwand benötigen, sollte man entweder einen großen Raum für das Heimkino wählen oder alternativ einen Beamer mit Weitwinkelprojektoren kaufen. Diese finden auf dem Wohnzimmertisch Platz und werfen von da bereits mit gut einem Meter Abstand ein Bild mit zwei Metern Diagonale an die Wand.

Der beste Beamer nützt jedoch nichts, wenn es im Raum zu hell und das Bild auf der Leinwand deshalb nicht erkennbar ist. Um den Heimkinoraum optimal abzudunkeln, sollten Rollläden völlig verschlossen werden und noch zusätzlich dicke Vorhänge vorhanden sein, die noch davor gezogen werden können.

Für den perfekten Kinosound eignet sich ein 5.1.Soundsystem, das geschickt platziert wird. Bestenfalls werden die Lautsprecher hinten rechts, hinten links, vorne rechts, vorne links und direkt am Fernseher gestellt. Für die Bässe sorgt dann noch der Subwoofer. Bei den Boxen ist zu beachten, dass sie mindestens 100 W Sinus haben und relativ schwer sein sollten, denn. bei dem Gewicht des Lautsprechers erkennt man meistens auch die Soundqualität. Apropos Sound: Ein Beamer bringt auch einige Nachteile mit sich, die sich gerade bei ruhigen Stellen des Filmes bemerkbar machen können: Das Geräusch des Lüfters. Um den Film zu Hause stör frei genießen zu können, sollte man bei dem Kauf eines Beamers deshalb darauf achten, dass sich die Geräuschentwickung des Gerätes in Grenzen hält.

Die Bundesliga unterwegs genießen

Wenn die Champions League lockt, wollen richtige Fußballfans natürlich kein Spiel verpassen. Wer nicht von der heimischen Couch aus oder in der Lieblingskneipe mitfiebern kann, für den gibt es auch unterwegs Möglichkeiten ganz nah am Geschehen zu sein, beispielsweise durch tragbare Fernseher.
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Digitaler Bilderrahmen

Digitale Bilderrahmen sind eine technische Entwicklung, die sich noch nicht durchsetzen konnte. Dies liegt sicherlich an den teilweise hohen Preisen. Da jedoch eine sinkende Preisentwicklung zu beobachten ist, lohnt es sich, einen Blick auf die Möglichkeiten der Bilderrahmen zu werden.
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Generation 60+ im Web

In der heutigen Zeit bekommt man eigentlich alle Informationen die man möchte aus dem Internet. Dabei genügt es Google mit den korrekten Schlüsselwörtern zu füttern und schon erscheint die gewünschte Information auf dem Bildschirm.

Aber was sich so einfach anhört, ist für ältere Menschen nicht selbstverständlich. Für diese Generation gibt es lediglich das große und alte Lexikon im Schrank. Sicher gibt es da Ausnahmen, aber man kann schon sagen, dass noch ein Großteil der alten Menschen offline ist.
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Kinder und Smartphones – Die richtigen Apps sind entscheidend

Erwachsene und auch Jugendliche greifen immer seltener zum normalen Handy. Der Anteil an Smartphones ist in den letzten Jahren rasant gestiegen. Daran sind die immer komplexeren Marktplätze für Apps nicht ganz unschuldig. Allen voran sind hier sicher der App Store von Apple und der Play Store von Google zu nennen, die mehrere 100.000 Apps bereit halten. Aber was ist mit den Kindern? In vielen Branchen hat man sich direkt auf die kleinen Kunden spezialisiert und wendet sich nicht selten über die Kinder an die Eltern, die letztlich das Geld locker machen müssen.
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